Von der Top-Verkäuferin zur Führungskraft.
Sieben Mitarbeitende, ein Quartalsziel, kein Führungsverständnis. Fünf Coaching-Sessions später ist das Team strukturiert geführt und das Umsatzziel übertroffen.
Ausgangslage, Vorgehen und Resultat.
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01 Ausgangslage
Top-Verkäuferin, neu in Führung.
Eine Top-Verkäuferin wird intern zur Teamleiterin befördert. Fachlich exzellent, motiviert, aber unsicher in der Rolle. Sie macht weiter, was sie kann: selbst verkaufen.
Das Team driftet ab. Zwei Leistungsträger denken laut über Wechsel nach. Die Geschäftsleitung will weder verlieren noch zurückbuchen.
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02 Vorgehen
Rolle klären, Struktur geben, loslassen üben.
- Rollenklärung: Führung als eigene Disziplin verstehen.
- Struktur für 1:1-Gespräche und wöchentliche Teamsitzungen.
- Umgang mit ehemaligen Peers, die nun unterstellt sind.
- Entscheidung: Wo selbst verkaufen, wo führen, wo loslassen.
- Zwei schwierige Gespräche vorbereitet und durchgespielt.
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03 Resultat
Quartalsziel übertroffen, Fluktuation auf null.
Klares Selbstverständnis als Führungskraft. Erwartungen im Team transparent, Eskalationen werden geführt statt vertagt.
Vier Monate nach Coaching-Start: Quartalsziel des Teams übertroffen, Fluktuation auf null, beide Leistungsträger geblieben.
Ich habe nicht mehr getan, sondern weniger, aber das Richtige. Die Klarheit über meine Rolle hat das Team verändert, nicht ein neues Tool.
Eine vergleichbare Situation?
Schreib mir kurz, worum es geht – Antwort innert zwei Werktagen.
